Schülerunterstützung

Für förderwürdige Schüler/-innen gibt es folgende Möglichkeiten der Schülerunterstützung:

Schülerunterstützung für Bundesschüler (AHS, BMHS)

Ansuchen beim Stadtschulrat/Landesschulrat:

  • Über das Schülerbeihilfenreferat
  • Für SchülerInnen an allgemein bildenden höheren Schulen, berufsbildenden mittleren und höheren Schulen sowie mittleren und höheren Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung
  • Einreichen des vollständig ausgefüllten Formulars (liegt in der Direktion auf) samt Beilagen bei der für die Schule zuständigen Schülerhilfenbehörde 
  • Wahrung der Einreichfrist (Einreichung immer vor der Schulveranstaltung, spätestens 30. April des laufenden Schuljahres)

Vorraussetzung für die Schülerunterstützung:

  • Teilnahme an einer Schulveranstaltung, die mindestens 5 Tage dauert.
  • - Der Schüler/die Schülerin ist österreichische/r Staatsbürger/in oder gleichgestellt.
    - Sonstige Staatsangehörige sind anspruchsberechtigt, wenn zumindest ein Elternteil in Österreich durch wenigstens fünf Jahre einkommensteuerpflichtig war und in Österreich den Mittelpunkt seiner Lebensbeziehung hatte.
  • Bedürftigkeit des Schülers/der Schülerin (maßgebend sind Einkommen, Familienstand und Familiengröße)
  • Höhe der Schülerunterstützung richtet sich nach der Summe der Minderungsbeiträge gemäß § 12 (5) Schülerbeihilfengesetz 1983 idgF.:
    Summe der MinderungsbeträgeUnterstützung in EUR
    0180,-
    > 0 und ≤ 500120,-
    > 500 und ≤ 1.500  60,-
    > 1.500    0,-

    Weiterführende Informationen:

Schülerunterstützung für Landesschüler (Pflichtschüler)

Schülerunterstützung durch Elternverein

Elternvereine sind, nach Maßgabe der vorhandenen Mittel, grundsätzlich bereit in Notfällen unterstützend einzugreifen, um möglichst allen SchülerInnen die Teilnahme an Sommersportwochen und anderen Projektwochen zu ermöglichen. Die Größenordnung sowie die Details der Abwicklung werden jeweils von den Gremien des Elternvereins festgelegt. Anträge sind so früh wie möglich an die/den Vorsitzende/n zu übermitteln, damit sie rechtzeitig vor der Veranstaltung behandelt werden können.


Elternvereine empfehlen, dass bei der Reiseplanung auf Klassenebene, ein von allen Eltern finanzierbares Limit festgelegt wird, alle sinnvollen Möglichkeiten zur Kostensenkung berücksichtigt werden sowie alle Eltern über Förderangebote und –bedingungen informiert werden.